Über uns
Respekt braucht Haltung – und verlässliche Strukturen.
DigiRespect entsteht aus der Überzeugung, dass Menschen im digitalen Raum weder allein gelassen noch vorschnell verurteilt werden dürfen.
Unsere Idee
Online-Konflikte sind selten einfach. Zwischen freier Meinungsäußerung, harter Kritik, gezielter Einschüchterung und strafbarem Verhalten liegen wichtige Unterschiede. DigiRespect möchte diese Unterschiede verständlich machen und Betroffenen Orientierung geben.
Wer hinter DigiRespect steht
DigiRespect ist eine private Initiative von Csaba Benesch und Katalin Benesch. Ausgangspunkt sind unsere eigenen Erfahrungen und Beobachtungen auf Plattformen wie TikTok und YouTube. Dort können Kinder und Jugendliche mit Belästigung, Bloßstellung, Manipulation und anderen Formen schädlichen Verhaltens konfrontiert werden.
Besonders problematisch sind für uns Konflikte zwischen Erwachsenen, in die Kinder anderer Personen hineingezogen oder als Druckmittel benutzt werden – bis hin zu Drohungen oder erpresserisch wirkender Einflussnahme. Wir möchten dazu beitragen, solche Risiken sichtbar zu machen, Betroffenen Orientierung zu geben und verantwortungsvolle, rechtlich zulässige Schritte zu unterstützen.
Dabei veröffentlichen wir keine ungesicherten Vorwürfe und bewerten keine konkreten Personen öffentlich. Der Schutz von Kindern, Persönlichkeitsrechten und vertraulichen Informationen hat Vorrang.
Deutsch und Ungarisch
Die Initiative richtet sich an Menschen im deutsch- und ungarischsprachigen Raum. Beide Sprachen werden gleichwertig behandelt. Inhalte sollen nicht nur übersetzt, sondern verständlich an den jeweiligen rechtlichen und gesellschaftlichen Kontext angepasst werden.
Unsere Grenzen
Wir führen keine öffentlichen Kampagnen gegen einzelne Personen, ersetzen keine Rechtsberatung und entscheiden nicht über Schuld. Bei akuter Gefahr sind Polizei, Rettungsdienst oder anerkannte Beratungsstellen die richtigen Ansprechpartner.